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Wer sollte was wissen?

Möglichkeiten und Grenzen von Transparenz bei der Zusammenarbeit von Hochschulen und Unternehmen

Workshop am 9. Juli 2015 in Berlin

Stifterverband und Heinz Nixdorf Stiftung haben einen Workshop zum Thema Transparenz veranstaltet. Der Hintergrund: Hochschulen und Unternehmen stehen in einem vielfältigen Austausch, zum Beispiel bei Forschungskooperationen und -aufträgen, bei Stiftungsprofessuren, Stipendien und Sponsoringaktivitäten. Für solche Kooperationen fordern Organisationen wie Transparency International eine größere Transparenz. In den Ländern gibt es gleichzeitig Überlegungen, über neue gesetzliche Regelungen (wie in Bremen und Rheinland-Pfalz) oder durch Vereinbarungen mit den Hochschulen (wie in Niedersachsen) einen verbindlichen Rahmen zu schaffen. Der Workshop behandelte die Leitfragen: Wie viel Transparenz sollte über die Kooperationen von Wirtschaft und Wissenschaft herrschen? Wer sollte wie Transparenz herstellen?

Eingeladen zum Workshop waren Vertreter von Hochschulen und Wissenschaftsorganisationen, Unternehmen und Unternehmensverbänden, Stiftungen, Politik, Medien und NGOs.

Impulsgeber des Workshops:

  • Dr. Rolf Meier
    Abteilungsleiter der Abteilung 1 - Staatsrecht, Gesetzgebung und  Entwicklungszusammenarbeit, Ministerium des Innern, für Sport und Infrastruktur Rheinland-Pfalz, Mainz
     
  • Prof. Dr. Günter-Ulrich Tolkiehn
    Professor für Wirtschaftsinformatik, Technische Hochschule Wildau und Mitglied, Transparency International Deutschland e.V., Berlin
     
  • Prof. Dr. Manfred Schubert-Zsilavecz
    Vizepräsident, Goethe-Universität Frankfurt

 

Kontakt

Dr. Mathias Winde

leitet den Programmbereich "Hochschulpolitik und 
-organisation".

T 030 322982-501
F 030 322982-515

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